Google Maps oder Website: Wo gehört der 360°-Rundgang hin?
Zwei Veröffentlichungswege mit verschiedenen Aufgaben. So wählen Sie den passenden für Ihre Unterkunft.
Die kurze Entscheidungshilfe
360°-Bilder auf Google Maps zeigen einen Ort innerhalb von Google. Eine eigene Website-Tour verbindet Panoramen in einem von Ihnen eingebundenen Rundgang. Beide können dieselben Räume zeigen, unterscheiden sich aber bei Bedienung, Darstellung und Veröffentlichung. Eine Website-Tour wird nicht automatisch auch auf Google Maps veröffentlicht.
Für eine Unterkunftsseite mit Informationen und einem direkten Weg zur Buchung bietet sich zunächst die eigene Website an. Soll ein öffentlich zugänglicher Betrieb auch in Google Maps mit Innenansichten sichtbar sein, prüfen Sie die Google-Veröffentlichung gesondert. Die Entscheidung hängt vom Zweck ab, nicht von der Zahl der verfügbaren Kanäle.
Was Google Maps leistet
Google dokumentiert das Hochladen von Photo Spheres als 360°-Aufnahmen. Für eine Veröffentlichung gelten Googles technische Vorgaben und Inhaltsregeln. Ob Bilder angezeigt werden und welche Verknüpfungen verfügbar sind, entscheidet die Plattform. Ein Upload ist keine Zusage für eine bestimmte Darstellung oder eine bessere Position in der Suche.
Planen Sie Google Maps deshalb als eigenen Veröffentlichungsweg. Die Funktionen einer individuell erstellten Tour lassen sich nicht einfach vollständig übertragen. Ein eigener Buchungsbutton, eine geführte Tour oder die Gestaltung Ihrer Website-Tour sind nicht automatisch Bestandteil der Maps-Ansicht.
Was auf Ihrer Website möglich ist
Eine Website-Tour kann passend zur Seite Ihrer Ferienwohnung oder Zimmerkategorie eingebettet werden. Dort stehen Preis, Verfügbarkeit und Buchungsinformationen neben dem räumlichen Eindruck. Gäste können zwischen den Standpunkten wechseln und anschließend auf Ihrer Seite weiterlesen.
Bei Immersly können je nach beauftragtem Umfang Infopunkte, Branding, ein Buchungslink oder die Einbindung eines vorhandenen Grundrisses hinzukommen. Der Rundgang braucht eine erreichbare Hosting-Adresse. Ein Link auf die Tour ist ebenfalls möglich, wenn Ihre Website keine Einbettung unterstützt.
Beide Wege sinnvoll kombinieren
Legen Sie zuerst fest, wo Besucher welche Aufgabe erledigen sollen. Google Maps kann einen Betrieb und seinen Standort zeigen. Die Unterkunftsseite erläutert die konkrete Wohneinheit und führt zur Buchungsoption. Verwenden Sie klare Namen, damit eine allgemeine Hotelansicht nicht mit einer bestimmten Zimmerkategorie verwechselt wird.
Prüfen Sie vor der Aufnahme, welche Räume öffentlich gezeigt werden dürfen. Persönliche Dokumente, Gäste und private Bereiche gehören nicht unbeabsichtigt in die Bilder. Halten Sie auch fest, wer Änderungen oder Löschungen auf jedem Kanal veranlasst. Ein entferntes Bild auf Ihrer Website verschwindet dadurch nicht automatisch aus anderen Veröffentlichungen.
Was Immersly getrennt anbietet
Immersly bietet interaktive Rundgänge für die Website an. Google-Veröffentlichungen werden auf der Angebotsseite als gesonderte Leistung individuell besprochen. Fragen Sie daher ausdrücklich nach beiden Wegen, wenn Sie beide nutzen möchten. Der Website-Konfigurator ist keine pauschale Zusage für eine Google-Veröffentlichung.
Ein 360°-Rundgang allein garantiert keine Suchplatzierung und keine zusätzlichen Buchungen. Für Suchmaschinen sollte Ihre Unterkunftsseite auch lesbare Beschreibungen zu Räumen und Ausstattung enthalten. Wichtige Informationen gehören nicht ausschließlich in ein Panorama, das ein Besucher erst öffnen muss.
Dieser Ratgeber wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Preisbeispiele beziehen sich auf den Immersly-Konfigurator vom 29. Oktober 2026. Maßgeblich ist Ihr individuelles Angebot.